Göttinger Predigten

deutsch English español português dansk

Startseite

Aktuelle Predigten

Archiv

Besondere Gelegenheiten

Suche

Links

Gästebuch

Konzeption

Unsere Autoren weltweit

Kontakt
ISSN 2195-3171



Gaestebuch / Guestbook

Gloria Rose aus Sao Francisco do Sul, Santa Catarina, Brasil schrieb am 11.08.2012, 03:03:
Ich bin für die Sammlung und Veröffentlichungen von Predigten sehr dankbar. Ihre Lektüre bietet eine wunderbare Ergänzung zum Bibelstudium und Gebeten. Ich bin mir sicher: Copy right ist hier fehl am Platz.

Agradeço a publicação de sermões e a contribuição de cada um. Deus abençoe você e o seu trabalho!
Um abraço
Gloria Rose


Gloria Rose aus Sao Francisco do Sul, Santa Catarina, Brasil schrieb am 11.08.2012, 03:00:
Ich bin für die Sammlung und Veröffentlichungen von Predigten sehr dankbar. Ihre Lektüre bietet eine wunderbare Ergänzung zum Bibelstudium und Gebeten. Ich bin mir sicher: Copy right ist hier fehl am Platz.

Agradeço a publicação de sermões e a contribuição de todos. Deus abençoe você e o seu trabalho.
Um abraço


Martin Brunnemann aus Zell a.H. schrieb am 08.06.2012, 12:57:
Für alle, die mit den hier angebotenen Predigten für den kommenden Sonntag, 10.06.12 nicht zurecht kommen, hier die, die mir hilft:
Predigt über Jeremia 23, 16 – 29 in der Hauptkirche St. Michaelis zu Hamburg
Robert Leicht

18. Juni 2007

Damit will ich denen, die sich hier mühten nichts Böses anhängen, es ist einfach manchmal so, dass es nicht reicht, dass man hört, andere mühen sich genau so (oft vergeblich) wie ich mich.


João Willig aus Carazinho, RS Brasil schrieb am 17.05.2012, 00:36:
Obrigado por cada pessoa que se dispõe a contribuir no envio de prédicas. É de grande ajuda. Abraços


Klaus Goebel aus Wuppertal schrieb am 09.05.2012, 13:14:
Die sorgfältig begründete Liedempfehlung "Es mag sein, dass alles fällt" (Alexander Völker) zur Predigt über Offenbarung 2, 12-17 (Wolfgang Vögele, Göttinger Predigten 2009) veranlasst mich, auf Rudolf Alexander Schröders Predigten als Forschungsgegenstand hinzuweisen (ca. 100 im Nanuskript erhalten: Nachlass Schröder, Deutsches Literaturarchiv Marbach a.N., davon zwei Drittel gedruckt: Gesammelte Werke, Bd.VIII, Frankfurt am Main (Suhrkamp)1965. Auf eine kurz nach Kriegsende mehrfach gedruckte Pfingstpredigt des Prädikanten (Lektors) Schröder vom 2.Pfingsttag 1945, eines der frühesten und zugleich wichtigsten Bekenntnisse deutscher Schuld 1933-1845 möchte ich besonders hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Goebel


Hans-Georg Badelt, Pfarrer i.R. aus D 76571 Gaggenau schrieb am 15.04.2012, 19:09:
Für meine nicht ab-oder vorgelesenen Predigten benutze ich nie mehr Predigthilfen, auch nicht web-Seiten. Aber ein Artikel im Deutschen Pfarrerblatt 2012 Nr.4 hat meine Neugier angefacht und ich habe die Goettinger Predigten für heute aufgeblättert. Eine gute Sache! Weiter so!
Dabei habe ich mich an der Predigt von Frau Prof.Dr.Birgit Weyel festgelesen. Sie kommt mir doch sehr akademisch daher. Baptistenprediger (+31.1.1892) Spurgeon forderte uns auf, die Bibel und die Zeitung zu lesen. Wo sind heute unsere Mächte und Gewalten? Wo sind unsere Schuldbriefe? Die Einbeziehung von Ostern und Taufe ist richtig.

Mit freundlichem Gruss
H.-G.Badelt, Pfr. i.R.


Nembach aus Göttingen schrieb am 17.01.2012, 23:17:
Sehr geehrte Frau Haffke,
haben Sie vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Korrektur ist inzwischen erfolgt.
Beste Grüße
U. Nembach


Margot Haffke aus Filsum schrieb am 17.01.2012, 17:12:
Für den 22. Januar 2012 stimmt die Angabe der Bibelstelle nicht. Es ist 2.Könige 5,1-15/19 und nicht 2. Mose. Die Predigten sind aber zum richtigen Text und das ist ja die Hauptsache. Danke für alle Arbeit.


Schieferdecker aus Amt Neuhaus schrieb am 27.10.2011, 15:10:
Die "Göttinger Predigten" sind mir seit Jahren Anlaufstelle für die Suche nach guter Textauslegung. Da es nun aber ca. 60 % Theologinnen gibt, vermisse ich die in den Predigtentwürfen. Wo bleiben die Damen? Predigten sie nicht??


Sandra aus Göttingen schrieb am 21.09.2011, 19:25:
Herr eckhard.struck. Ich empfehle Ihnen einmal den Römerbrief zu lesen ;)


Enno Junge aus FUHRBERG schrieb am 02.06.2011, 07:55:
Moin, wenn ich das richtig weiß, dann stammt dieses Gedicht, welches Prof.Klän in seiner Predigt benutzt nicht von Goethe, sondern von C.F. Meyer.

Ulrich Nembach antwortete:
Vielen Dank für den Hinweis!
Die Predigt wurde aus dem Internet genommen


eckhard.struck aus München schrieb am 27.02.2011, 09:15:
Für mich gibt es da eine Diskrepanz: Jesus und die Jünger raufen Ähren aus. Das ist doch eine sehr armselige Schar von Hungerleidern.War es den Ärmsten erlaubt, solches an Wochentagen zu tun? Franziskaner durften das gewiss nicht Und dann das Wort vom Herrn des Sabbath.Durfte nur Er diesen Bruch begehen?Unter Berufung auf David?Jeder weiß, dass David auch zweifelhafte Taten begangen hat.
Wer kann mir antwortren?


Valdim Utech aus Balneário Camboriú - Brasil schrieb am 19.11.2010, 23:39:
Sempre que posso acesso esta página.
Deus abençoe a todos.


Martin Brunnemann aus Zell a.H. schrieb am 31.08.2010, 11:54:
Hallo, Herr Coburger, in Ihrem Entsetzen haben Sie noch nicht einmal meine Anschrift richtig lesen können. Ich denke, dann haben Sie das andere erst recht nicht gelesen. Es bleibt dabei, auch Professoren haben nicht das Recht, über andere herzuziehen. Und - wo sollte sonst über das Abschreiben im Internet diskutiert werden, wenn nicht auf dieser Seite?

Grüße
M.Brunnemann/Zell a.H.


jörg coburger aus 09599 Freiberg schrieb am 11.08.2010, 09:22:
Ich bin über Ton und Inhalt des Artikels von Herrn Brunnemann aus Hall i.H. entsetzt. Kurz: Eine eigene Auseinandersetzung ist unersetzbar und auch dann, wenn man, was ich auch mitunter praktiziere, eine homiletische IDEE oder einen BAUSTEIN "klaut", sie dann aber selber durchformen muß. Der Text muss mein eigener sein! Da ist ansonsten nichts, aber auch gar nichts zu legitimieren. Barth hatte es nie so gemeint, wie es M. Brunnemann verdreht.

Wie muss nur ein Prediger beschaffen sein, um sonntags einen fremden - wenn auch verinnerlichten - Text zu verwenden?

Jörg Coburger, Pfarrer in Freiberg/Sachsen


Martin Brunnemann aus Zell a.H. schrieb am 27.07.2010, 10:57:
Liebe Lesrinnen, liebe Mitarbeiter,

Herr Professor Barth, nicht der große, leider verschiedene, sondern der kleine, ich meine mich zu erinnern, er heiße Hermann? Also Professor Barth lässt sich regelmäßig in verschiedenen Blättern und nun auch im Deutschllandfunk über den Predigtdiebstahl aus, den so unglaublich viele Pfarrer, vielleicht auch einige Pfarrerinnen, tätigen. Was sind wir doch für ein verkommenes Volk. Aber der Professor sollte sich erinnern, vielleicht sogar an eigene Predigtdiebstähle in Zeiten als es kein Internet gab. Ich denke, veröffentlichte Predigten sind Kircheneigentum. "Klaut, wo ihr könnt", sagte sinngemäß ein ziemlich aktiver Professor aus Hallle. Schlimmer als "geklaute Prediten" sind die auf der Kanzel extemporierten. Das muss doch jeder mit sich abmachen, was er der Gemeinde zumutet. Und kein Pfarrerin 8auch mancher Pfarrer), die keine Analphabetin ist, wagt sich mit eeiner Ingternetpredigt, so wie sie aus dem PC kommt,auf die Kanzel. Der Professor geht mir auf den Docht. Er soll doch mal sagen, was in seinen großartigen theologiscchen Schriften original oder geklaut ist.
Das musste ich mal los werden, wen es ärgert, der äußere das.

Martin Brunnemann, Zell a.H.


Laura H. aus Göttingen schrieb am 04.07.2010, 00:37:
Was für eine schöne bildreiche Predigt von Frau Pastorin Karin Klement vom 13. Mai zu Himmelfahrt. Man taucht ein in die vielen dargestellten Situationen und durchlebt sie mit den genannten Personen. Wie schade, dass Frau Klement nun in Visselhövede ist und wir sie nicht mehr hier sonntags live in der Kirche erleben können.
Mit den herzlichsten Grüßen nach Visselhövede, eine Verehrerin und Freundin


wolfgang schneider aus wittmund schrieb am 16.06.2010, 15:05:
Buchtipp
Das große Du: Das Vaterunser
Autorin: Margot Käßmann.
Nun ja, das Buch ist schon etwas besonderes:
sowohl vom Inhalt als auch vom Format!
Möglicherweise war die Aufarbeitung und Herausgabe zu einem verständlichen Vaterunser auch längst überfällig. Das Ergebnis des Buches zeigt Verständnis und somit Themenakzeptanz.
Inhaltlich wird hierbei auf die einzelnen Segmente des Vaterunser eingegangen, es wird erklärt und so eine wichtiger Beitrag für Glauben und Christentum geschaffen.
Der Leser wird in Folge, mit seiner persönlichen Gewichtung, sein individuelles Vaterunser aufnehmen und das Gebet als Form des Dialoges zu Gott verstehen .....


Pfarrer Ari Fialho Jr. aus Gravatraí - Rio Grande do Sul - Brasil schrieb am 21.04.2010, 15:52:
Hallo.

Dankt Gott für seine Wunder.

Gott segne euch alle.


monika Stallmann aus Bad Essen schrieb am 27.02.2010, 18:47:
Haben Sie ganz herzlichen Dank für das wunderbare Foto von der Kirche in Wang in Schlesien. Der besondere Schatz der evangelischen Kirchen dort ist leider kaum (noch) bekannt.


Dr. Otmar Schulz aus 29336 Nienhagen schrieb am 23.02.2010, 19:49:
Wenn ich schon mal eine Predigtanleihe suche, liebe Freunde, dann steht am Dienstag Abend natürlich unter "Aktuelle Predigten" noch die vom vergangenen Sonntag im Netz. Ei, wie schade!
Aber ich schaffe es auch diesmal wieder alleine!
Und grüße herzlich
Otmar Schulz


EBERHARD HITZLER aus Genf schrieb am 10.02.2010, 13:36:
Allen Predigern, die über 1. Kor. 13 an Estomihi predigen, empfehle ich, Erich Fromm, "Die Kunst des Liebens" wieder einmal durchzublättern. Meines Erachtens die beste Entfaltung von 1. Kor. 13 in Theorie und Praxis.


Pastorin B. Schaeffer aus F Baerenthal schrieb am 05.02.2010, 17:08:
Guten Tag,
Ich wollte ihnen nur mitteilen dass die Adresse für die französchen Hilfen zur Predigt sich geändert hat.
www.uepal/aide-a-la-prédication.
vielleicht können Sie dies auf den Links ändern. Danke
B. Schaeffer


Gerhard Leiser aus 76139 Karlsruhe schrieb am 15.09.2009, 15:52:
Am 30.8. war in vielen Köpfen und Seelen der Kriegsbeginn am 1.9.39. Anscheinend nicht bei den Predigern. Frage an den Kirchenfunk: Ist es richtig, dass die Predigt die Themen des Alltags aufnimmt, z.B. des 1.9.39? - Im Prinzip ja, aber genügt es nicht, dass die Bildzeitung eine Woche lang Zeitzeugen berichten lässt? - Die Stichwort "Taube" und "Sprachlose" machen die Verbindung mit dem Kriegsgedenken doch leicht? -Jedenfalls einem Kriegsteilnehmer.


Gunthild Schroeter aus Floß schrieb am 01.09.2009, 10:56:
Nachdem ich am letzten Sonntag wohl das letzte mal als Prädikantin Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde Floß gehalten habe, möchte ich mich auf diesem Wegen auch nochmals herzlichst bedanken für die Hilfe, die mir die Predigtbank bei der Erarbeitung meiner eigenen Predigten geben hat.
Die eingestellten Predigten waren wichtige Anregungen und Hinweise, wie der jeweilige Text zu verstehen sein kann.
Als ehemalige - in Textarbeit geschulte - Deutschlehrerin möchte ich aber auch meiner Verwunderung Ausdruck geben, mit welcher Freiheit manche Verfasser sich losgelöst vom Wortlaut des Originaltextes im freien Gedankenflug assoziativ in ihren Predigten bewegten und meines Erachtens eigentlich zu wenig auf die Kernaussagen des Ursprungstextes eingingen .... Aber der Geist weht ja, wo er will und so steht mir wohl letzten Endes keine Kritik zu. ... Aber gesagt sollte es schon sein?
Ich wünsche der Predigtbank weiterhin erfolgreiche, gesegnete Arbeit!
Gunthild Schroeter
P.S. Materieller Dank ist schon überwiesen.


Karl-Martin Voget aus Hannover schrieb am 04.07.2009, 22:44:
Ich "darf" jetzt verschiedentlich auch in englischer Sprache predigen und wollte mir dazu Hilfe bei den Göttinger Predigten holen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die englischen, portugiesischen und spanischen Predigten zum einen eine andere Zählung der Sonntage haben und zum anderen auch andere Predigttexte. Welchen Grund hat das?

Ulrich Nembach antwortete:
1) Die Zählung der Sonntage:
Die Kirchen legen die Zählung fest und zählen die Sonntage nach Pfingsten bzw. Trinitatis vom Pfingstfest oder von Trinitatis ausgehend.

2) Die Ordnung der Predigttexte:
Die Kirchen legen fest die Predigttexte für die einzelnen Sonn- und Feiertage des Kirchenjahres.

Die Predigttexte der evangelischen Kirchen in Deutschland sind festgelegt im „Perikopenbuch“, das von der Liturgischen Konferenz herausgegeben wird (Lutherisches Verlagshaus Hannover, 6., aktualisierte Auflage 2001). Sie gelten seit dem 1. Advent 1978 mit geringfügigen Änderungen. Es gibt 6 Predigtreihen, von den denen die ersten beiden auf die Alte Kirche zurückgehen. Die Texte der katholischen Kirche wurden auf dem II. Vatikanischen Konzil neu festgelegt.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche Dänemarks hat zwei Perikopenreihen, die mit den ersten beiden der evangelischen Kirche in Deutschland zum Teil übereinstimmen.

Ekkehard Heise antwortete:
In Spanien und Südamerika wird das LET, das „Leccionario Ecuménico Trianual“, benutzt.
En España y en América utilizamos el “Leccionario Ecuménico Trianual”. No sé como es el costumbre en los EEUU y en el Reino Unido. En este leccionario encontramos los nombres de los domingos y los textos para las predicaciones.

David Zersen answered:
The Revised Common Lectionary is used in its original or an adapted form by a number of churches around the world. The Ordo Lectionum Missae, on which it is based, is used in the Roman Catholic Church in local translations as the standard lectionary. A number of Protestant churches have also adopted (and sometimes adapted) the RCL. In the United States of America this includes the Disciples of Christ, the Christian Fellowship of the Unitarian Universalist Association, the Episcopal Church in the United States of America, the Evangelical Lutheran Church in America, the Lutheran Church - Missouri Synod, the Presbyterian Church USA, the Reformed Church in America, the United Church of Christ, the United Methodist Church, the Community of Christ, and the American Baptist Churches, USA, among others. In Canada the list includes the Anglican Church of Canada, the United Church of Canada, and the Evangelical Lutheran Church in Canada. In the United Kingdom this includes the Church of England, the Methodist Church, the United Reformed Church, the Church in Wales, the Scottish Episcopal Church, and the Church of Scotland (Presbyterian).






Gunhild Mayer aus Ludwigsburg schrieb am 21.02.2009, 20:30:
Ich lese Ihre Predigten sehr gern; vielen Dank auch für die Predigten zu Estomihi - eine kleine Anmerkung: Schade, dass auf den Todestag morgen von Sophie und Hans Scholl, sowie Christian Probst nicht eingegangen wird; in einer Predigt ist nämlich von einem die Rede, der im Widerstand gegen Hitler sein Leben lassen musste (ohne Namen) - es bietet sich ja direkt an, die oben Genannten zu erwähnen - Sophie Scholl z.B. wird aber (trotz Film) leider immer noch vergessen.


Pastor Michael Stadtmueller aus Fort Collins, Colorado schrieb am 16.12.2008, 08:46:
I just wanted to let you know, that I find this site a wonderful resource. Your writers share the gospel proclamation in a most clear way, and though I don’t always go in the same direction as the authors I often read it to find out how others are taking these texts. Thanks for publishing this resource.
Sincerely,
Pastor Michael Stadtmueller


Helmut Hofmann aus Rechtenbach schrieb am 25.11.2008, 20:50:
Sehr geehrte Damen und Herrn!
Im vergangenen Jahr hatten Sie eine Reihe von Liedpredigten zum Paul-Gerhardt-Jahr eingestellt. Nun finde ich diese predigten nicht mehr. W

Ullrich Grimm antwortete:
Die Liedpredigten zum Paul Gerhardt Jahr finden Sie bei den Predigtreihen zu besonderen Gelegenheiten unter Passionzeit. Hier ist der direkte Link zu den Paul Gerhardt Liedpredigten.
Viele Grüße
Ullrich Grimm


Christiane Borchers aus Emden schrieb am 07.11.2008, 19:33:
Sehr geehrte Damen und Herren !
Kann es sein, dass es keine Predigt in Gedenken an den Pogrom vor 70 Jahren gibt? Oder habe ich sie nur nicht gefunden?
Mit freundlichen Grüßen
Christiane Borchers


Dr. D. Ludwig aus Essen schrieb am 28.10.2008, 17:43:
Sonntagmorgen. Der Pfarrer betritt die Kanzel und sagt: „Liebe Gemeinde, übrigens – ich predige nicht nur hier, Predigt gibt’s auch woanders! Dort, wo sich ein anderes Publikum begegnet! Eine illustre Gesellschaft! Ist das nicht fabelhaft? Das sollen Sie wissen! Ich bin dabei! Auch für Sie ist es ein Leichtes, daran teilzuhaben. Es ist nicht einmal sehr teuer. Für nur 29 Euro ...“

- - - Eine solche Szene wäre ein lächerliches Szenario? Ein schlechter Scherz? Lediglich peinlich? Bei den „Göttinger Predigten im Internet“ geschieht seit einer Woche nichts anderes.

Liebe Herausgeber der „Göttinger Predigten“, was bewegt Sie dazu, redaktionell, dazu an exponierter Stelle, für ein Verlagsprodukt zu werben? Dieses Product-Placement ist nicht nur unlauter, es erweist dem eigenen Unternehmen einen Bärendienst. Hier geraten private Interessen mit öffentlichen, kommerzielle mit theologischen in Konflikt. Gilt das, was Sie im homiletischen Seminar lehren, nicht für die eigene Praxis? Der Anspruch der „Göttinger Predigten“ war einst ein anderer!

Mit den besten Grüßen zum elf-jährigen Bestehen und der Bitte um Nachsicht, aber auch Korrektur,
Ihre Dagmar Ludwig


Muehlstein aus Neckarburken schrieb am 25.06.2008, 08:53:
Es fehlt eine Rubrik "Predigten zu Johanni".


Schott aus 99867 Gotha schrieb am 17.04.2008, 03:46:
Wie kann ich Ihnen eine eventuelle Predigt zukommen lassen ?

Ulrich Nembach antwortete:
Sie können uns eine Predigt mailen:
dinkel@email.uni-kiel.de


Susanne v. Stemm aus Hildesheim schrieb am 25.03.2008, 19:27:
Liebe Frau Christians-Albrecht,
vielen Dank für diese schöne Predigt!
Nachdem nun die Karwoche mit ihren gewichtigen Gotetsdiensten hinter mir und meinem Mann liegt, dachte ich heute beim Lesen des Textes für morgen: Dazu fällt mir nichts mehr ein! Und in den Uni-Göttingen-Predigten finde ich so gut wie nie etwas, das mich weiter bringt, weil die Predigten dort meistens den Intellekt, aber nicht den Glauben der Hörenden ansprechen.
Ich werde Ihre Predigt für unsere Gemeinde etwas verändern und sie morgen fröhlich halten. Und ich freue mich schon auf den Knoblauchpillen-Witz!
Herzliche Grüße, Ihre Susanne v.Stemm


Ullrich Grimm aus Gleichen schrieb am 18.03.2008, 00:13:
Das Gästebuch der Göttinger Predigten im Internet ist jetzt wieder erreichbar.
Neue Einträge sind jederzeit willkommen.